Institute for Geophysics


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Exkursionen des Institutes


Rom, 13. September - 1. Oktober 1999

Die Meßexkursion, an der ausschließlich Clausthaler Studenten beteiligt waren, führte uns nach Rom in das Zentrum Italiens. Wir führten dort in Zusammenarbeit mit der BTU Cottbus (Baugeschichte) Messungen auf dem Palatin durch.
Es wurde versucht, Fragestellungen hinsichtlich alter Fundamente und Gewölbe im südlichen Bereich des Palatins zu beantworten. Von besonderem Interesse waren dabei die Substructionen. Folgende geophysikalische Verfahren wurden verwendet:
  • elektrische Kartierung (4 Elektrodenanordnung, Wenner alpha und beta),
  • magnetische Kartierung mittels Gradientenmessung,
  • Messung der spektralen induzierten Polarisation,
  • Multielektrodenmessungen an ausgewählten Profilen (Impetus; Clausthaler Eigenentwicklung),
  • Georadar.
Hierbei stellte sich erneut die Feldtauglichkeit der in Clausthal entwickelten Multielektrodensonde heraus. Zudem konnten die Studenten noch Erfahrungen in der Vermessung sammeln.

Der Exkursionsgruppe gehörten an:
  • Prof. Dr. Andreas Weller (Betreuer)
  • Claus Urban (Betreuer)
  • Sebastian Brune (Betreuer)
  • Mirjam Lübke
  • Sven Nordsiek
  • Jörn Schünemann
  • Tobias Fuhren
  • Damir S.
  • Andreas Kansy
  • Thomas Hennig

Impressionen von der Exkursion:


Vor den geophysikalischen Messungen mussten die Messfelder ausgesteckt werden. Ein gutes Auge war da von Vorteil. Um die Felder in Bezug zu den noch stehenden Bauten setzen zu können, wurden diese danach möglichst genau eingemessen.


Geolektrische Profilmessungen mit den Multielektrodenapparaten ...


... und elektrische Kartierung im Regen.


Die täglichen (wohlverdienten) Mittagspausen unter freiem Himmel....sind besonders nach Problemen mit dem Bodenradar sehr wichtig.

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